Die Region

Stederdorf – ein Stadtteil im Norden von Peine (zwischen Hannover 40 km und Braunschweig 26 km in Niedersachsen) mit knapp 5500 Einwohnern, bietet zentrumsnahes Wohnen in ländlicher Region. Der Ort ist seht gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und befindet sich direkt an der A2. Sie haben damit direkte Anbindung nach Hannover oder Braunschweig, aber auch weitere interessante Städte wie Celle, Hildesheim, Gifhorn, Salzgitter und Wolfenbüttel sind in erreichbarer Nähe.

Im Ort gibt es einige Restaurants. Wir empfehlen an dieser Stelle die „Osteria LuCe“ (Edemissener Straße 12) mit italienischen Vorspeisen, einer beliebte Steinofen Pizza und neben gutem Vino italiano fehlt hier auch ein gutes Bier nicht. Kaffee-Spezialitäten, selbst gebackener Kuchen und Torten erwartet Sie im „Cafe Duo“ (Teichstraße 1).  Die chinesische Küche können Sie im „China Restaurant Dynastie Huy“ (Peiner Str. 15) genießen. Das Gasthaus „Zur Sonne“ bietet Ihnen deftige deutsche Küche sowie stadteigenes Härke-Bier direkt vom Fass in rustikal-liebenswerter Atmosphäre (Edemissener Str. 6) – mit Pool-Billiard.

Verbringen Sie Ihre Zeit privat in Stederdorf, dann neben den Tipps kulinarischer Art, hier ein paar Tipps für Ausflugsziele:

  • Nördlich von Stederdorf befindet sich die hölzerne, 1997 restaurierte Bockwindmühle aus dem Jahr 1884. Die „Woltersche Bockwindmühle“ gehört seit 2011 zur „Niedersächsischen Mühlenstraße“.
  • Am Dorfrand von Stederdorf, auf einem ehemaligen Friedhof, befindet sich die Bruchsteinkirche aus dem 16. Jahrhundert.
  • Auf dem Luhberg finden Sie das Schlageter-Denkmal.
  • Peine bietet mit den Festsälen und dem Forum zwei Spielstätten mit abwechslungsreichem Kulturangebot.
  • Außerdem befinden sich in Peine zwei Kinos, von denen das größte 305 Sitzplätze hat, das kleinere hat 48 Sitzplätze.
  • Im Straßenzug „Winkel“ befinden sich das Schmedenstedthaus, ein Dreiständerhaus von 1685, in dem sich heute die Stadtbücherei befindet. Daneben befindet sich die Töpfers Mühle am historischen Standort der Ratsmühle aus dem 14. Jahrhundert. Seit 1985 befindet sich in der Mühle ein Jugendfreizeitzentrum. Seit 2011 gehört die Holländerwindmühle zur „Niedersächsische Mühlenstraße“.
  • Sehenswert: das 1988 eingeweihte Kreismuseum, dass die Peiner Alltagskultur darstellt, sich aber auch mit der ansässigen Stahlindustrie beschäftigt. gewidmet ist. Neben den Ausstellungen finden hier auch Vorträge statt.
  • Sehenswert nicht nur für Schleckermäuler: das Schokoland des Süßwarenherstellers Rausch. Das Schokoladenmuseum zeigt die Geschichte des Kakaos und der Schokoladenherstellung.